Einsatzbereiche
  • Ein – u. Zweifamilienhäuser
  • Kleinere Wohn- u. Gewerbeanlagen
  • Nur kleines Bohrgerät erforderlich (Breite max. 100 cm) daher besonders geeignet für Anlagen im Gebäudebestand
  • Dort wo tiefere Bohrungen nicht zugelassen werden
  • Dort wo Volumenbegrenzungen des Glykolgemisches durch die Behörde vorgeschrieben ist
 
Sondenauslegung
  • Energieaufnahmekapazität von bis zu 100 W / Bohrmeter möglich gegenüber der Doppel-U-Rohrsonde von max. 50 W/m
 
Sicherheit
  • Gesamte Sondenkonstruktion ohne Verbindungsteile
  • Aufgrund der Materialeigenschaften hochresistent gegenüber Kerben, u. Riefen
    In der Regel gute Regeneration des Erdreiches bis 35,0 m Tiefe
 
Montage
  • Einfaches Abteufen der Sonde ohne zusätzliche Konstruktionen wie z.B. Spindel
  • Werksseitig eingebautes Gewicht u. mit geliefertes Zusatzgewicht ermöglichen das Abteufen der ungefüllten Sonde
  • Aufgrund des großen Innenraumes ist das Einbringen u. Herausziehen eines Verpressrohres sehr einfach
  • Flexibel einsetzbar für Bohrtiefen von 5 m – 23,0 m und 6 m – 35,0 m ohne Verschnitt
  • Formstabilität u. geringerer Biegeradius (5 x D) als bei PE (30 – 50 x D) erleichtern die Verlegearbeiten zum Verteiler erheblich
  • Formstücke zum Verpressen mit Preßwerkzeug (keine Schweißarbeiten mit entsprechenden Mindesttemperaturen erforderlich)
  • Abgestimmtes Verteilersystem in Modulbauweise mit Durchflußmesser u. Eurokonus
  • Keine aufwendige Druckprüfung nach dem Kontraktionsverfahren mit Druckschreiber wie bei PE erforderlich, da sich Metallverbundrohr nicht ausdehnt
  • Nur ca. 40 % Volumeninhalt ggü. herkömmlichen Sonden, dadurch weniger Aufwand (u. weniger Glykol-Kosten) bei dem Füllen u. Entlüften der Sondenanlage
  • Nur ca. 40 % Volumeninhalt = unter Umständen wichtig in Wasserschutzgebieten mit Volumenbegrenzung pro Anlage
 
Allgemeines
  • Nur leichtes Bohrgerät erforderlich (2,0 – 2,5 t) Häufigere Anwendbarkeit aufgrund von besseren Platzverhältnissen im Gartenbereich (besonders im Gebäudebestand wichtig)
  • Einstellbarkeit der Sonde auf die Bohrtiefe
  • Einstellbarkeit der Spiralanzahl auf die geologischen Verhältnisse. Dadurch Optimierung der Entzugsleistung
  • Geringer Sondendurchmesser (ca. 130 mm – 145 mm)
  • Durch die immer gleiche Sondenlänge ist die hydraulische Abstimmung auf die Solepumpenleistung vereinfacht
  • Durch die wendelförmige Bauart sind die Wärmeübertragungsverhältnisse so gut, wie bei einer turbulenten Durchströmung
  • Geringerer Stromverbrauch der Solepumpe ggü. U / Doppel – U - Rohrsonden
 


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