Montage
  • Einfaches Abteufen der Sonde ohne zusätzliche Konstruktionen wie z.B. Spindel
  • Werksseitig eingebautes Gewicht u. mit geliefertes Zusatzgewicht ermöglichen das Abteufen der ungefüllten Sonde
  • Aufgrund des großen Innenraumes ist das Einbringen u. Herausziehen eines Verpressrohres sehr einfach
  • Flexibel einsetzbar für Bohrtiefen von 5 m – 23,0 m und 6 m – 35,0 m ohne Verschnitt
  • Formstabilität u. geringerer Biegeradius (5 x D) als bei PE (30 – 50 x D) erleichtern die Verlegearbeiten zum Verteiler erheblich
  • Formstücke zum Verpressen mit Preßwerkzeug (keine Schweißarbeiten mit entsprechenden Mindesttemperaturen erforderlich)
  • Abgestimmtes Verteilersystem in Modulbauweise mit Durchflußmesser u. Eurokonus
  • Keine aufwendige Druckprüfung nach dem Kontraktionsverfahren mit Druckschreiber wie bei PE erforderlich, da sich Metallverbundrohr nicht ausdehnt
  • Nur ca. 40 % Volumeninhalt ggü. herkömmlichen Sonden, dadurch weniger Aufwand (u. weniger Glykol-Kosten) bei dem Füllen u. Entlüften der Sondenanlage
  • Nur ca. 40 % Volumeninhalt = unter Umständen wichtig in Wasserschutzgebieten mit Volumenbegrenzung pro Anlage
 
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